Die Laienspielgruppe Holzerode
(ziemlich viel Text, aber wen es interessiert...)
Wie alles anfing
Die Entstehung der Laienspielgruppe verdanken wir alle eigentlich Karl Kolle, damaliger Bürgermeister von Holzerode. Bei einem Zusammentreffen mit Heini Lechte im Jahr 1951 erzählte dieser, dass sich in seinem Besitz noch ein Theaterstück befinden würde. Es handelte sich bei dem Stück um den "Schuß im Erlengrund", ein Drama in 5 Akten. Es war noch aus der Vorkriegszeit vom Männergesangverein erhalten geblieben.
Beide überlegten nun, was zu tun sei und kamen auf die Idee, bei einem Übungsabend des Gesangvereins ihren Sangesbrüdern vorzuschlagen, wieder einen Theatertag auf die Beine zu stellen. Gesagt, getan.
Leider stieß der Vorschlag auf wenig Gegenliebe und so drohte die Gefahr, dass die Idee im Sande verlaufen würde. Heini Lechte ließ der Gedanke aber nicht mehr los. Es kostete ihn viel Zeit, aber er schaffte es, Leute für sein Vorhaben und das Stück zu begeistern.
Es sollte ein Jahr vergehen, bis es endlich so weit war und eine Gründungsversammlung stattfinden konnte. Es war ein Jahr in dem viel improvisiert, organisiert und renoviert werden musste. Einen brauchbaren Aufführungsort zu finden, war noch ein kleines Problem. In der Gaststätte Wilhelm Rühling in der Dorfstraße befand sich ein Saal mit Bühne, die allerdings erst wieder hergerichtet werden musste. Der Vorhangaufzug war defekt, Beleuchtung und Kulissen waren nicht vorhanden und Geld schon gar nicht.
Otto Hartmann war für die Kulissen zuständig. Heini Lechte besorgte von Schrottplätzen Material für die Bühnenbeleuchtung, welches auch schon mal aus ausgedienten Motorrädern entnommen wurde. Jeder gab seinen Teil dazu, so gut er eben konnte. Am 15. Dezember 1952 fand dann die Gründungsversammlung statt.
Am 25. Dezember 1952 wurde in einer Vollversammlung beschlossen, eine vorläufige Aufnahmegebühr von 1,- DM zu erheben. Als Vereinslokal wurde die Gastwirtschaft Rühling gewählt, die auch schon für die Gründungsversammlung genutzt wurde.
Das erste Theaterspiel fand nach der Gründungsversammlung am zweiten Weihnachtstag 1952 statt. Während der Aufführung wurden die Gäste auf dem Saal mit Kuchen und Broten bewirtet. Für angenehme Temperaturen sollte ein kleiner Kanonenofen sorgen, der ständig beheizt werden musste. Richtig warm wurde es trotzdem nicht. Decken über den Beinen und warme Mäntel gehörten zur Standardausrüstung des Publikums.
Das Schauspiel mit anschließendem Tanzvergnügen war gut besucht und der Grundstein somit gelegt. Unterhalten hat uns die Tanzband Abel aus Göttingen. Eintritt zahlte das Publikum damals zwar noch nicht, dafür wurde aber beim Tanz der Hut herumgereicht und jeder Herr gab ein Tanzgeld von einer Mark. Die Damen wurden nicht belangt.
Diese erste offizielle Veranstaltung brachte uns 392,80 DM in die Theaterkasse.


Und so ging es weiter
Der Grundstein war gelegt und ein neuer Verein ins Leben gerufen.
Am 4. Januar 1953 wurde das Stück "Der Schuß im Erlengrund" in Oberbillingshausen und nochmals in Spanbeck - am 11. Januar 1953 - zum Besten gegeben. Dies war nicht einfach zu bewältigen. Zwar waren die Aufführungsorte schnell gefunden, doch wie sollten die Kulissen in die Orte gebracht werden? Eine Lösung mußte her.
Die sah dann so aus: Die benötigten Kulissen wurden auf Schlitten geladen und von den Vereinsmitgliedern in die Spielorte gebracht. Sehr mühsam aber doch effektiv und das Problem war gelöst. Sogar der Rückweg wurde ohne Schäden zurückgelegt.
Werbung, wie wir sie heute kennen, gab es damals noch nicht. Doch wie sollte bekannt gemacht werden, dass ein Theaterverein zu Besuch kam?
In den einzelnen Orten gab es sogenannte Ausrufer, die an bestimmte Stellen des Ortes gingen und durch Läuten mit einer Handglocke auf sich aufmerksam machten, um dann bekannt zu geben, welche Veranstaltung zu erwarten war.
In Billingshausen war Herr Göbel für diese Arbeit zuständig und er wurde damit beauftragt, das Gastspiel aus zu rufen. Sein Lohn betrug damals 3,- DM, auf die er aber verzichtete. Sein Kommentar: "Die haste doch sowieso nicht" und damit war das Thema erledigt. Beide Gastspiele zusammen brachten einen Betrag von 179,- DM in die Theaterkasse.
Heini Lechte hat viele Erfolge, aber auch manch magere Zeiten erlebt. Am Anfang wurden eher "schwere Stücke" auf die Bühne gebracht. Als dann in den sechziger Jahren das Fernsehen zunehmend die Wohnstuben eroberte, stieg der Verein auf volkstümliche Stücke, speziell Komödien und Possen, um.
Seither haben die Holzeröder Theatergänger bei den Aufführungen der Laienspielgruppe immer viel zu lachen - vor allem auch, weil es stets etwas über das eigene Dorf, die Umgebung und die örtlichen Begebenheiten zu lernen gibt.


Aktivitäten
Schon in den ersten Tagen der Laienspielgruppe wurden auch andere Veranstaltungen ins Auge genommen.
Am 1. Januar 1953 traf man sich zum Beispiel zu einem Frühschoppen in der Gastwirtschaft Rühling. Auf der Jahreshauptversammlung vom 17. Januar 1953 wurde beschlossen, eine "Maskerade" zu veranstalten, die dann aber doch nicht stattfand.
Am 6. Januar 1955 wurde während der Generalversammlung darüber abgestimmt, derartige Veranstaltungen aus einer Vergnügungskasse zu finanzieren.
Zu diesem Zweck wurde ein Beitrag von 50 Pfennigen erhoben.
In diesem Jahr wurde die örtliche Kirmes von der Laienspielgruppe im Gasthaus Herbert Fahlbusch am Struthkrug ausgerichtet. Ein Umzug wurde nicht organisiert, da erst drei Monate zuvor die 900-Jahrfeier stattgefunden hatte. Das Kirmesschießen fand im "Hohlen Graben" statt; für dessen Instandsetzung und für den Ablauf des Kirmesschießens zeichnete Heinz Dankenbrink verantworlich. Schon in diesen Jahren wurde bei den Gewerbetreibenden eine Sammlung für die Kirmes durchgeführt. Laut Niederschriftenbuch sollten das "die Mädels in drei Gruppen" erledigen.
Weitere Veranstaltungen folgten wie zum Beispiel:
1956 Fahrt ins Grüne
Winter 1961 Fahrt ins Kasseler Theater
Sommer 1968 Fahrt zum Hermannsdenkmal
1970 Hamburgfahrt
September 1974 Fest mit den Harzer Bergsängern und den Eichsfelder Musikanten
1975 Berlinfahrt
April 1977 Tanz mit Kapelle Bode
Seit 1994 fährt die Laienspielgruppe regelmäßig zum Ende des Jahres ins Musical. Darunter "Starlight Express" in Bochum oder auch "Das Phantom der Oper" in Hamburg.
Am 30. April 1986 hielten die Hexen Einzug in Holzerode und es wurde das erste Mal "Walpurgis" gefeiert. Zuerst im Lauseberg in der alten Grillhütte, dann bei den Pfadfindern am alten Sportplatz mit Grillen und gemütlichem Beisammensein. Als die Grillhütte am Sportplatz fertig war, zogen auch die Hexen dorthin um. Lagerfeuerromantik, Hexentanz und immer reichlich zu Essen und zu Trinken lockten viele Menschen an und so kann man sich heute die Walpurgisnacht nicht mehr wegdenken.
1997 wurde extra für diese Veranstaltung ein Einakter mit dem Titel "Walpurgistratsch" geschrieben und durch den großen Erfolg, folgten 1999 "Walpurgistratsch 2" und 2001 "Der Hexenbesen". Alle drei Einakter wurden von Ilsemarie Dankenbrink und Kerstin Beyer zu Papier gebracht.


Musikgruppe
Mehr als einmal sollte aus der Laienspielgruppe heraus eine Musikgruppe gegründet werden.
Dies scheiterte dann aber daran, dass entweder keine Leute zusammenfanden oder nicht der geeignete Chorleiter gefunden werden konnte. Ein Musikleiter aus Göttingen verlangte damals 1,50 bis 2,- DM pro Person und das war für den noch recht jungen Verein zu kostspielig und wurde somit ad acta gelegt. Aus einer Rechnung vom 10. Januar 1970 ist aber ersichtlich, dass Klavierstunden für 15,- DM von Rudi Thiele gegeben wurden.


Unglückliche Jahre
Die gab es für den Verein doch immer mal wieder und da war die Tatsache, dass einige der ersten Spieler wenig lesen konnten noch das geringste Problem. Während des Zweiten Weltkrieges konnte der Unterricht oft nicht stattfinden und so lernten einige das Lesen mehr recht als schlecht. Geholfen hat man sich damit, dass die Rollen vorgelesen wurden, um so den Mitspielern zu ermöglichen, ihre Rollen auswendig zu lernen. Aber wie gesagt, das war nur ein kleines Problem und man wusste sich zu helfen.
In der Niederschrift vom 10. Februar 1953 schlug Heini Lechte vor, evtl. einen neuen Vorstand zu wählen. Dies wurde aber von den Mitgliedern abgelehnt. Was damals genau vorgefallen war, konnte leider nicht mehr ermittelt werden. Es könnte allerdings damit zusammen hängen, dass die geplante Karnevalsveranstaltung ausfiel oder dass einige Mitspieler ihre Rollenbücher für das nächste Theaterstück zurückgaben.
Die Jahre 1955 und 56 wurden vom "Pleitegerede" überschattet. Otto Hartmann stellte in der Generalversammlung vom 9. Januar 1957 fest, dass man dem doch entgegenwirken müsste und im folgenden Jahr unbedingt wieder gespielt werden sollte.
Während der Generalversammlung vom 17. Januar 1960 wurde der Theaterverein fast wieder zu Grabe getragen:
Unter Punkt 3 gab der 1. Vorsitzende Heini Lechte einen kurzen Jahresrückblick und gab zu verstehen, daß das Jahr 1959 als schlechtes Jahr in die Vereinschronik eingehen würde. Ein Jahr ohne Aufführung und Arbeit müsse jedem Verein den Todesstoß versetzen.
Auch das Jahr 1966 war kein Goldenes. So ist in der Niederschrift vom 7. Januar 1967 zu lesen:
Der 1. Vorsitzende stellte fest, daß der Verein jetzt seit 14 Jahren und 23 Tagen besteht. Er drückte sein Bedauern darüber aus, daß seit der letzten Generalversammlung, die schon 22 Monate zurückliegt, keine Veranstaltungen vom Verein mehr gemacht wurden. Die Gründe hierfür sind:
a) mangelndes Interesse bei den Spielern
b) zu wenig weibliche Mitspieler
Deshalb soll der Verein jedoch nicht aufgelöst werden, sondern viel mehr wollen wir abwarten, wie er sich in Zukunft entwickeln wird. Ein Beitrag für das letzte Jahr wurde nicht erhoben.
Doch es gab auch andere Gründe, warum in einigen Jahren nicht gespielt werden konnte. 1975 wurde der Saal der Gastwirtschaft Rühling gesperrt. Eine Propangasflasche war explodiert und der Saal nicht mehr begehbar.
Anderthalb Jahre fand die Laienspielgruppe ein neues zu Hause im "Struthkrug". Dessen Wirt Herbert Fahlbusch kündigte aber im September 1977 dem Verein wegen besserer Angebote den Saal und schon wieder musste eine neue Bleibe gefunden werden.
Die fand die Laienspielgruppe dann im Dorfgemeinschaftshaus. Doch dort konnte die neu gebaute und bewegliche Bühne nicht gelagert werden und so musste jemand gefunden werden, der sich bereit erklärte, die Kulissen bei sich unterzubringen. Nachdem die Kulissen mehrmals von einer Scheune in die andere zogen, fanden sie ein endgültiges zuhause bei Familie Mann, die großzügigerweise ihre Scheune dafür zu Verfügung stellte. Leider brannte die Scheune am 21. März 1980 ab. Da durch diesen Brand die Kulissen irreparabel beschädigt worden waren, musste schnell eine neue Lösung gefunden werden.
Durch Überlegungen des Turn- und Sportvereins Holzerode, einen Anbau an das Dorfgemeinschaftshaus durchzuführen, kam der Vorstand der Laienspielgruppe auf die Idee, sich an diesem Anbau zu beteiligen. Beide Vereine setzten sich an einen Tisch und kamen zu dem Ergebnis, den Hallenanbau gemeinsam durchzuführen.
Im Sommer 1979 begann der Hallenanbau, dessen Organisation Herr Horst Duwe für den Turn- und Sportverein und die Laienspielgruppe übernahm.
Am 26. Dezember 1981 fand die offizielle Bühneneinweihung statt, in dessen Rahmen auch "Betriebsklima wundervoll" und "Der Gute Ruf oder der Glückstag" aufgeführt wurden. Wir können nur hoffen, dass uns die Bühne auch weitere 50 Jahre treue Dienste leisten wird.


Eintrag ins Vereinsregister
Schon früh wurde diskutiert, ob der Verein sich ins Vereinsregister eintragen lässt. Mehrmals wurde das Thema zur Sprache gebracht, darüber abgestimmt und trotzdem verlief alles im Sande. Im Jahr 1977 wurden insgesamt vier Satzungssitzungen abgehalten und es sah danach aus, als ob es diesmal funktionieren würde.
Doch auch jetzt erfolgte keine Eintragung ins Vereinsregister. Erst im Jahr 1995 nahm die Eintragung festere Formen an und das nicht zuletzt durch die tatkräftige Arbeit der damaligen ersten Vorsitzenden, Ursel Kerll. Nach vielen Sitzungen und mit viel Lauferei, wurde der Verein am 11. April 1996 beim Amtsgericht Duderstadt ins Vereinsregister eingetragen.


Gastspiele
1967 wurde eine Anfrage vom Verein "Fidelio" an die Laienspielgruppe geleitet. Es wurde nachgefragt, ob der Verein daran Interesse hätte, in Weende ein Gastspiel abzuhalten. Das wurde aber einstimmig von den Mitgliedern des Vereins abgelehnt, da allein die Saalmiete 400,- DM betragen würde. Die Laienspielgruppe war nicht bereit, dieses Risiko zu übernehmen, da man nicht vorhersagen konnte, ob genügend Interesse bei der Weender Bevölkerung bestand.
Erst in den letzten Jahren wurden auch Gastspiele in den Nachbarorten gegeben. So wurde im Frühjahr 1983 das Theaterstück "Der Meisterlügner" in Gillersheim zum Besten gegeben und im Frühjahr 1986 die Theaterstücke "Tante Flora" und "Familienkrach im Doppelhaus" in Ebergötzen mit sehr schlechten Besucherzahlen. 1998 hat es uns wiederum mit "Betriebsklima jammervoll" nach Gillersheim verschlagen. Ein Gastspiel in Fredelsloh anlässlich der "Fredelsloher Woche" fiel leider wegen eines Trauerfalls im dort ansässigen Vorstand aus.
Seit 1992 spielt die Jugendgruppe des Vereins regelmäßig beim Seniorennachmittag der Samtgemeinde Radolfshausen. Auch unsere Kindergruppe ist dort schon vertreten gewesen, ebenso beim Kirchenbasar in Holzerode.


Jubiläen
1962 hätte die Laienspielgruppe ihr 10-jähriges Bestehen feiern können, was auch so geplant und beschlossen war. Es wurde in Betracht gezogen, den "Schuß im Erlengrund" aufzuführen und eine Tanzveranstaltung abzuhalten. Trotz extra gegründetem Festausschuss fiel diese Feier dennoch ins Wasser.
Dafür aber wurde das 15-jährige Bestehen ausgelassen gefeiert. In einer außerordentlichen Versammlung vom 18. April 1967 wurde folgendes verabschiedet: Die Versammlung beschloß weiterhin, zum 15-jährigen Bestehen des Vereins - Weihnachten 1967 - ein Stiftungsfest einschließlich Tanzabend und Theateraufführung ("Am Ort, wo meine Wiege stand") abzuhalten. Dieser Vorschlag wurde einstimmig angenommen, jedoch mit der Bedingung, vorher noch einmal zu spielen, um den Kassenbestand zu verbessern und eine Rücklage zu bilden.
Das Stiftungsfest am 25. Dezember 1967 wurde ein voller Erfolg und es wurden noch viele weitere Jubiläen begangen.
Ganz groß wurde das 25-jährige und das 40-jährige Bestehen gefeiert. Beide Feiern enthielten Ehrungen, Reden und Anekdoten und es wurde wie immer viel getanzt, gelacht, getrunken...
Auch diese Feier wurde ein voller Erfolg und am 15. April 1977 fand dann noch eine Nachfeier mit allen Aktiven und den Jubilaren statt, die schon 25 Jahre im Verein waren. Zu diesem Anlass spendierte der Verein das Essen (Kasseler mit Sauerkraut) und ein 50-l-Fass Bier.
Das nächste große Jubiläumsfest fand am 30. April 1992 statt zum 40-jährigen Bestehen des Vereins, auf dem auch eine "Ehe" zustande kam. Die Laienspielgruppe gratuliert Inge und Gerd zur 10-jährigen Gemeinsamkeit.


Unsere Theatergruppen
Die jüngste Gruppe des Vereins bildet die Kindergruppe, die im Jahr 1991 ins Leben gerufen wurde.
Da am frühen Nachmittag der Zulauf von Müttern und Vätern mit Kindern besonders groß war, kamen wir auf die Idee, Kinder für Kinder spielen zu lassen. Aus dieser Idee heraus gründeten wir eine Gruppe im Alter von 8 bis 14 Jahren, die ein kinderverständliches Theaterstück aufführten.
Unter der Regie von Ilsemarie Dankenbrink und Christina Schilling fand die Aufführung "Das Märchen vom traurigen Tannenbaum" statt, die mit sehr viel Applaus belohnt wurde.
Der Verein und die Kinder wurden dadurch ermutigt weiterzumachen. Die Gruppe fand so regen Zulauf, dass bereits im Jahre 1994 eine zweite Gruppe ins Leben gerufen wurde. Im Jahr 2001 hatte die Kindergruppe ihr 10-jähriges Bestehen.

Stand: 2002